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Österreich bei der Unterwasserrugby-EM 2025 in Athen: Platz 6 und ein klarer Schritt nach vorn

Platz 6 und ein klarer Schritt nach vorn

Mit dem Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Griechenland (10:0) begann unsere EM gleich mit einem besonderen Moment. Das erste Spiel des Turniers gegen die Gastgeber zu bestreiten, war für die ganze Mannschaft eine große Ehre.

Danach wartete in der Gruppe die Härteprüfung. Gegen Deutschland (0:11) bekamen wir zu spüren, was Spitzenniveau im europäischen Unterwasserrugby bedeutet. Das Spiel war hart, aber ungemein lehrreich. Gegen Finnland (0:2) folgte ein schönes, knackiges Spiel, in dem beide Teams alles forderten. Auch gegen Schweden (0:11) war es eine harte Partie, aus der wir viel mitgenommen haben: Tempo, Zweikampfhärte und Spielverständnis dieser Teams sind ein Maßstab, an dem wir uns weiter messen wollen. Am Ende der Gruppenphase standen wir auf Platz 4 der Gruppe A.
 

In der Platzierungsrunde ging es dann gegen Tschechien (1:0), unsere Freunde und ewigen Rivalen. Dass uns gegen sie ein richtig starker Erfolg gelang, hat der Mannschaft besondere Freude bereitet. Solche Duelle unter Freunden sind immer etwas Besonderes, und dieses haben wir genossen.

Im Rematch gegen Finnland (0:4) war das Ergebnis eindeutiger als beim ersten Aufeinandertreffen. Trotzdem war es für uns das noch bessere Spiel: Wir haben gezeigt, was wir im Verlauf des Turniers dazugelernt haben.

Mit Platz 6 sind wir zufrieden. Wir konnten die tschechische Mannschaft hinter uns lassen und haben den Abstand zu den skandinavischen Teams verringert. Das nehmen wir als Motivation für die kommenden Turniere mit.

Ein großer Dank gilt den griechischen Gastgebern für ein hervorragend organisiertes Turnier und allen Teams für faire, intensive Spiele.