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Perspektivkader sammelt in Aachen internationale Spielerfahrung

Am dritten Adventwochenende fuhr der österreichische Perspektivkader nach Aachen zur Printe, einem internationalen Einladungsturnier.


Für die Nationalmannschaft ein willkommener Test, um Gelerntes nach dem Trainingslager in Würzburg umzusetzen. Die ersten Spiele im gemischten Feld sprachen für sich: Gegen den ersten Gegner DUC Hamburg lautete der Spielstand nach fünfzehn Minuten 4:0 (Schawarz 2x, Rosenkranz Paul, Richter-Trummer). In der zweiten Partie gegen den SV Rheine schossen die Österreicher fünf Tore (Wanko Raphael 2x, Schenkeli, Fuchs Arthur, Schneiderbauer).

Im dritten Spiel gegen die deutsch U21 Mannschaft, dem amtierenden Vizeweltmeister, ging Österreich durch einen Treffer von Andreas Schneiderbauer in Führung, leider folgten drei Gegentreffer der jungen Deutschen. Nach dem 2:3 (Schenkeli) schien für Österreich wieder alles offen. Die letzten drei Minuten wurde nur noch am gegnerischen Korb gekämpft, der Ausgleich war denkbar nahe. Leider endete die Partie jedoch 2:3.

Die weiteren Spiele in der Vorrunde: Ö vs Luxemburg 12:0; Ö vs Bielefeld 3:0; Ö vs Krefeld 1:3; Ö vs Aachen 3:0; Ö vs „Neue Deutsche Welle“ 3:0. Da die U21 außer Konkurrenz antrat, war nach dem bedauerlichen 1:3 gegen Krefeld der zweite Platz in der Vorrunde gesichert. Im siebenminütigen Platzierungsspiel gegen Aachen war der Perspektivkader konzentriert und spielte sicher nach Trainervorgabe. Ein Tor fiel jedoch leider erst zwei Sekunden nach Ende der regulären Spielzeit. Weil Österreich aber in der Vorrunde besser platziert, reichte das Unentschieden für den Aufstieg ins Finale.

Gegen Krefeld mussten sich die jungen Spieler jedoch abermals geschlagen geben, obwohl die Begegnung ausgeglichener als noch am Vortag verlief. Nach dem Sieg im September in Bergamo ist der zweite Platz ein weiterer Erfolg für den österreichischen Perspektivkader. Die Spieler konnten sich dadurch weitere internationale Erfahrung erarbeiten. Der Grazer Tormann Paul Rosenkranz: „Es war wieder schön mit Leuten außerhalb des Clubs im Wasser Aktionen zu setzen. Bei dem Niveau der Gegner haben wir viel gelernt: Es war höher als in Bergamo, dadurch mussten wir stärker an unserer Defensive arbeiten, gleichzeitig gefiel mir unsere Offensivleistung: Wir hatten wieder viele verschiedene Torschützen.“ Der Dank geht an die tollen Aachener Organisatoren und starken deutschen Gegner.


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