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Damenperspektivkader beim 10. „Kampf um den diamantenen Ball“

Am Wochenende fand in Mülheim der 49. „Kampf um den Goldenen Ball“ statt, im Rahmen dessen der österreichische Damenperspektivkader beim Damenturnier „Kampf um den Diamantenen Ball“ teilnahm.


SGWG - Gambatte (japanisch für: Gib Dein Bestes!)– mit diesem Kampfschrei ging es ab ins Wasser.

Im ersten Spiel trafen sie auf die Damen des DUC Hamburg, die von einigen Spanierinnen unterstützt wurden. Für dieses Spiel rechneten sich unsere Damen im Vorfeld die größten Chancen auf einen Sieg aus. Von der ersten Sekunde an dominierten die österreichischen Damen die Partie. Nach elf Minuten durchlaufender Zeit konnten sich vier Spielerinnen (Tomschitz, Braunegg, Schmutz, Scheuer) in die Torschützinnenliste eintragen. Die Partie endete mit einem Stand von 4:0.

Im Anschluss mussten unsere Damen gegen die Turniersiegerinnen des letzten Jahres vom UC Langen ins Wasser. Trotz des gewonnenen Selbstbewusstseins aus dem vorangegangenen Spiel, konnten in dieser Begegnung drei Tore nicht verhindert werden. Endstand 0:3. Ebenso wusste man um die Stärke der Spielerinnen des FS Duisburg, die nun auf unsere Damen warteten. Obgleich das Spiel 0:4 beendet wurde, ging man mit einem positiven Gefühl aus dem Wasser. Der Fortschritt im Zusammenspiel war deutlich zu spüren und motivierte unserer Mannschaft für die kommenden Matches.

Im vierten Spiel traf Österreich auf die Damen aus Kopenhagen, die unserer Mannschaft noch vom Championscup 2015 bekannt waren. Damals noch von der deutlichen Überlegenheit überrascht, rechnete man nun mit einem ausgeglichenen Spiel, da die Kontrahentinnen mit nur 7 SpielerInnen das Turnier bestritten. Nach zwei Gegentoren, konnte der erste Anschlusstreffer (Neunteufel) erzielt werden und das Spiel wurde spürbar härter. Die Chance auf den Ausgleich lebte und motivierte unsere Spielerinnen bis zum Schluss. Leider wurden die Mühen nicht belohnt und es blieb beim 1:2.

Die letzte Begegnung war gegen die Damen des STC Berlin. Unser Ziel war es, wie im Vorjahr einen Sieg davonzutragen. Am Ende des Tages mangelte es unserer Mannschaft an der nötigen Konzentration. Nicht aber fehlte es dem SGWG am Willen – denn in der wortwörtlich letzten Sekunde erzielte Sabrina Scheuer noch ein Ehrentor. Hier bewies sich der Kampfgeist unserer Damen.

Somit verabschiedete sich der österreichische Damenperspektivkader mit dem 5. Platz und dem Versprechen 2017 erneut teilzunehmen von dem Turnier.


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